Der ruhrvalley Jahresbericht 2020 ist da

Neue Geschichten in neuem Design

Wie funktioniert eigentlich das Innovationsökosystem ruhrvalley? Was ist bei der Gestaltung der zunehmenden Digitalisierung entscheidend und wie ist es 2020 in den ruhrvalley Projekten weitergegangen? Antworten und weitere Eindrücke aus dem Hochschul- und Unternehmensnetzwerk bietet der ruhrvalley Jahresbericht 2020 und lädt in neuem Design zum Schmökern ein.

Es sind die vielen verschiedenen Menschen, auf die es im ruhrvalley ankommt. Gemeinsam setzen sie innovative Ideen um, rufen neue Projekte ins Leben und machen ruhrvalley so zu einem place to be work an live in. Sie kommen im ruhrvalley Jahresbericht zahlreich zu Wort - etwa im Kapitel „Projekte“.

Zehn Projekte, zehn Stories

Ob EMEL, OMEx oder LiModPress. Hinter diesen abstrakten Abkürzungen verbergen sich zehn konkrete ruhrvalley Projekte. Neu in diesem Jahresbericht sind die ruhrvalley Stories. Mit einem Fokus auf konkreten Fragestellungen oder Ereignissen bieten sie einen anschaulichen Einblick in die einzelnen Projekte. So berichten etwa Helen Kessel und Michael Roch aus dem Projekt RS1 Mobil, wie es nach dem Abschluss mit dem Fahrradauto aus dem ruhrvalley weitergehen wird. Im Projekt EMEL erläutert das Projektteam, woran es mithilfe der neuen Ladesäule an der Hochschule Bochum forscht, und Mats Podleschny aus dem Projekt LiModPress verrät, was es mit dem Prinzip der hydraulischen Verpressung auf sich hat.

Jetzt downloaden und reinschauen

Dabei wollen wir mit Ihnen gemeinsam nicht nur zurück, sondern auch nach vorne blicken. Dazu gibt der Jahresbericht einen Ausblick, mit welchen Themen ruhrvalley 2021 in die Intensivierungsphase startet und auf welche Veranstaltungen Sie sich in diesem Jahr freuen können. Um zum Schmökern anzuregen, erscheint der Bericht 2020 in neuem Design – sehen Sie selbst.

Viel Spaß beim Lesen!

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