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RS1 Mobil

Die Fusion von Auto und Fahrrad revolutioniert den Mittel- und Kurzstreckenverkehr im Ruhrgebiet.

Im Projekt RS1 Mobil wird ein Mobilitätskonzept erarbeitet, welches die Mobilitätslücke zwischen Fahrrad und Auto mit deren Synthese zum „Fahrradauto“ schließen wird. Eine Teiltransformation des Berufsverkehrs zur Entlastung von Straßenverkehr und unserer Umwelt ist möglich, wenn die Nachteile beider Fahrzeugtypen eliminiert werden. Das „Fahrradauto“ kann Berufspendler*innen in der Metropol- und Modellregion Ruhr ansprechen und deren Mobilitätsgewohnheiten zu einer nachhaltigeren und menschlicheren Mobilität transformieren.


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In Sachen Klimaschutz, der damit verbundenen Mobilitäts- und Energiewende und dem wachsenden Bedürfnis nach alternativen innerstädtischen Verkehrslösungen bietet die Metropolregion Ruhr besondere Chancen. Durch den stetigen Ausbau der Radwegeinfrastruktur und der Radschnellwege, wie z.B. dem RS1, welcher der erste Radschnellweg der Republik ist, wächst das Nachfragepotenzial nach wettergeschützten, mehrspurigen, PKW-ähnlichen Fahrzeugen auf Pedelec-Basis stetig.

Durch eine umfassende Analyse relevanter Nutzergruppen wird die Konzeption des Fahrzeugs und der Komponenten ermittelt. Außerdem wird der Aufbau eines geeigneten Produktionsnetzwerkes und die technische Machbarkeit des Fahrzeugs und dessen Produktion untersucht.

Das Projekt RS1 Mobil dient dazu, das Potenzial dieser Mobilitätslösungen „aus dem Ruhrgebiet für das Ruhrgebiet“ wissenschaftlich zu erarbeiten, um so die Erweiterung des Mobilitätsangebots im Bereich der Velomobile voranzutreiben und zum Mobilitätswandel beizutragen.

Projektlaufzeit: 01. November 2019- 31. Oktober 2020

Beteiligte ruhrvalley Partner

Informationen zur Förderung und weitere Projektbeteiligte

Förderkennzeichen: 13FH01521A